"Solo per Sport": 25 Jahre Sportgeschichte im Überblick

21.01.2026, 14:55

Abteilung für italienische Kultur fördert Projekt zur Geschichte des Sports in Südtirol - Buchband und Dokumentarfilm werden am 29. Jänner vorgestellt, ab Februar Wanderausstellung

Stellten am 21. Jänner gemeinsam die ersten beiden Teile des Projekts "Solo per Sport 2025" vor (von links): Projektleiter Daniele Magagnin, Landesrat Marco Galateo und Amtsdirektorin Marisa Giurdanella. (Foto: LPA)
Stellten am 21. Jänner gemeinsam die ersten beiden Teile des Projekts "Solo per Sport 2025" vor (von links): Projektleiter Daniele Magagnin, Landesrat Marco Galateo und Amtsdirektorin Marisa Giurdanella. (Foto: LPA)

BOZEN (LPA). Im Rahmen der "Kulturolympiade", das kulturelle Rahmenprogramm das die Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 begleitet, blickt das Projekt "Solo per Sport 2025" auf ein Vierteljahrhundert Südtiroler Sportgeschichte zurück. Am 29. Jänner um 18 Uhr werden die ersten beiden von der Italienischen Kulturabteilung geförderten Teile des Projektes im Cristallo-Theater in Bozen bei freiem Eintritt vorgestellt. 

Ein Buchband erfasst in fünf Makrothemen wichtige Sportmomente und stellt dabei unterschiedliche Persönlichkeiten, Sportarten  und Geschichten in den Fokus. Auch die Olympischen Sommer- und Winterspiele finden darin einen breiten Platz. In Zusammenarbeit mit RAI Alto Adige wird der Dokumentarfilm "Solo per Sport - L'album dei sogni. 25 racconti di sportivi altoatesini dal 2001 al 2025" produziert. Im Anschluss daran folgt eine Foto-Wanderausstellung bestehend aus 25 freistehenden Tafeln, auf denen Südtiroler Sportpersönlichkeiten abgebildet sind. 

"Dieses Projekt zeigt auf, welche positiven Auswirkungen der Sport auf eine inklusive Gesellschaft hat. Sport kann kulturelle und soziale Barrieren überwinden, er zeigt auf, wie Fairplay geht und wie Träume zur Realität werden können. Die Sammlung dieser Erlebnisse und Sportgeschichten vermitteln eine wichtige Botschaft, nämlich dass man manchmal gewinnt, aber dass man im Sport stets dazulernt", ist Landesrat Marco Galateo überzeugt. Er hatte die beiden ersten Teile des Projektes am 21. Jänner gemeinsam mit der Direktorin des Amtes für Kultur, Marisa Giurdanella, und dem Projektleiter Daniele Magagnin vorgestellt. 

tl/ck