Lebenslauf
Marco Galateo, geboren 1979 in Meran und wohnhaft in der Stadt Bozen, hat eine ausgezeichnete politische und berufliche Karriere zurückgelegt, die ihn zu einem Bezugspunkt im öffentlichen Leben der Südtiroler Landesregierung gemacht hat.
Seine berufliche Laufbahn begann in den frühen 2000er Jahren in der Welt der Fernseh-, Radio- und Webkommunikation, um sich dann ab 2006 im Bereich der pharmazeutischen Industrie weiterzuentwickeln, wo er wertvolle berufliche Erfahrungen sammelte, die ihn auf zukünftige Führungsrollen vorbereiteten.
Sein Eintritt in die Politik erfolgte 2015, als er in den Gemeinderat von Bozen gewählt wurde, was den Beginn seines direkten Engagements im öffentlichen Dienst und in der lokalen Verwaltung markierte. Seine Hingabe und seine Fähigkeit, komplexe Fragen zu behandeln, ermöglichten es ihm, sich schnell unter seinen Kollegen hervorzuheben.
Von 2019 bis 2022 war Galateo zudem Mitglied des Nationalrats der ANCI – der Nationalen Vereinigung der Italienischen Gemeinden, wo er aktiv zur Formulierung von Politiken und Strategien zugunsten der italienischen Gemeinden beitrug, was sein Engagement für die Verbesserung der lokalen Governance und die Förderung eines konstruktiven Dialogs zwischen verschiedenen territorialen Realitäten unterstreicht.
Seine politische Karriere nahm am 8. November 2022 eine bedeutende Wende, als er im Südtiroler Landtag Alessandro Urzì nachfolgte und dann 2023 als Spitzenkandidat der Liste der Fratelli d'Italia wiedergewählt wurde.
Seit dem 1. Februar 2024 hat Marco Galateo die Rolle des Vizepräsidenten der Südtiroler Landesregierung der italienischen Sprachgruppe und des zweiten Vizepräsidenten der Südtiroler Landesregierung übernommen.
Als Landesrat ist er verantwortlich für Bildung und italienische Kultur, Handel und Dienstleistungen, Handwerk und Industrie, später umbenannt in „wirtschaftliche Entwicklung“, Bereiche, in denen er bedeutende Innovationen einführen und nachhaltige Entwicklung fördern möchte, nachdem er die Position des Vizepräsidenten des Südtiroler Landtages innehatte.